KI-Begleitung für den MittelstandNach dem ersten Impuls beginnt die eigentliche Arbeit.

Die Einführung von KI ist kein kurzfristiges Projekt, sondern ein Entwicklungsprozess. Prioritäten setzen, Strukturen schaffen, Mitarbeitende einbinden und eine tragfähige KI-Kultur entwickeln. Genau diesen Prozess begleite ich, realistisch, strukturiert und mit unternehmerischem Blick.

David Hirschhäuser im Gespräch mit einem Kunden
Auf Wunsch als externer KI-Beauftragterfeste Rolle in Ihrem Unternehmen
Über Monatestatt Einzeltermin
Fahrplanfür Ihr Unternehmen
AI ActRichtlinie und Nachweise
Praxisnahohne IT-Fachchinesisch
Warum Begleitung

Es geht nicht um Geschwindigkeit, sondern um Stabilität.

Nach dem ersten Workshop fragen die meisten Unternehmen: „Und wie geht es jetzt weiter?" Die Antwort ist ein Prozess, kein weiteres Tool.

Warum KI ein Prozess ist

KI verändert Arbeitsweisen, Entscheidungsprozesse und teilweise Rollenbilder. Damit Veränderung gelingt, müssen Mitarbeitende abgeholt, Unsicherheiten reduziert und klare Leitlinien definiert werden. Es geht nicht um Geschwindigkeit, sondern um Stabilität.

Individuell angepasst

Jedes Unternehmen startet anders. Gemeinsam analysieren wir Ihre Ausgangssituation, priorisieren relevante Themenfelder und entwickeln einen klaren Fahrplan. Die Laufzeit orientiert sich an Ihren Zielen und Ihrer Organisation.

KI-Kultur entwickeln

Technologie allein erzeugt keinen Fortschritt. Entscheidend ist die Annahme im Unternehmen. Eine KI-Kultur entsteht durch Transparenz, klare Kommunikation, Verantwortlichkeiten und realistische Erwartungen.

Prozessoptimierung mit KI

KI-Transformation beginnt im Prozess, nicht im Tool.

Wer nach KI-Transformation sucht, meint meistens etwas sehr Konkretes: Abläufe, die heute zu lange dauern. Genau da setze ich an. Schritt für Schritt, mit messbarem Ergebnis.

Abläufe sichtbar machen

Wo geht im Alltag Zeit verloren? Angebote, Nachfassen, Protokolle, Kundenanfragen, Berichte. Aus über 30 Jahren Vertrieb weiß ich, wo es typischerweise hakt. Wir schauen ehrlich hin.

Prozesse mit KI verbessern

Für die Abläufe mit dem größten Hebel bauen wir KI-Unterstützung ein. Mit den Tools, die Sie schon haben, oder sinnvoll ergänzt. Kein Großprojekt, sondern ein Prozess nach dem anderen.

Ergebnis prüfen

Vorher und nachher: Wie viel Zeit spart der neue Ablauf, was läuft besser? So sehen Sie, ob sich die Prozessoptimierung mit KI rechnet, bevor wir den nächsten Schritt gehen.

Formate

Vier Wege, wie wir zusammenarbeiten.

Die meisten Unternehmen starten mit der Potenzialanalyse. Danach entscheiden Sie, welches Format zu Ihrer Organisation passt.

Start

Potenzialanalyse

Der Einstieg: Wir analysieren Ihre Ausgangssituation, bewerten die Anwendungsfälle und legen einen klaren Fahrplan fest. Danach entscheiden Sie, wie es weitergeht.

  • Bestandsaufnahme im Unternehmen
  • Priorisierte Anwendungsfälle
  • Fahrplan mit nächsten Schritten
Im Erstgespräch klären
Projekt

Projektbegleitung

Zeitlich begrenzt, für eine konkrete KI-Einführung. Von der Planung über die Umsetzung bis zur Verankerung im Alltag.

  • Klarer Projektrahmen und Ziel
  • Umsetzung der ersten Anwendungsfälle
  • Schulung der beteiligten Teams
Im Erstgespräch klären
Dauerhaft

Externer KI-Beauftragter

Eine feste Rolle in Ihrem Unternehmen, an einigen Tagen im Monat. Ich übernehme Verantwortung für das Thema KI, ohne dass Sie eine eigene Stelle schaffen müssen.

  • Ansprechpartner für alle KI-Fragen
  • Richtlinie, Schulungsnachweise, AI Act
  • Laufende Weiterentwicklung der Anwendungen
Im Erstgespräch klären
Regelmäßig

Monatliches Sparring

Regelmäßige Termine mit der Geschäftsführung, ohne feste Rolle. Wir ordnen neue Entwicklungen ein, prüfen den Fortschritt und steuern nach.

  • Fester Termin im Monat
  • Einordnung neuer KI-Entwicklungen
  • Entscheidungen vorbereiten und prüfen
Im Erstgespräch klären
Beispielhafter Ablauf

So sieht eine Begleitung konkret aus.

Jede Begleitung ist anders zugeschnitten. Die ersten Monate laufen aber fast immer nach demselben Muster, vom ersten Überblick bis zur ersten Anwendung, die im Alltag läuft.

  1. Monat 1

    Potenzialanalyse

    Gespräche mit Geschäftsführung und Fachbereichen: Wer nutzt heute welche Tools, wo geht Zeit verloren, was ist erlaubt? Ergebnis ist ein Fahrplan mit drei bis fünf priorisierten Anwendungsfällen.

  2. Monat 2

    Regeln und Schulung

    Eine kurze KI-Richtlinie, die jeder versteht: welche Tools, welche Daten, wer prüft. Dazu die Schulung der beteiligten Teams mit Teilnahmezertifikat als Nachweis nach Art. 4 AI Act.

  3. Monat 3

    Erste Anwendung läuft

    Der Anwendungsfall mit dem größten Hebel geht in den Alltag, zum Beispiel Angebotsentwürfe, Gesprächsprotokolle oder Kundenanfragen. Wir messen vorher und nachher, wie viel Zeit der neue Ablauf spart.

  4. Ab Monat 4

    Reviews und Ausbau

    Fester Termin im Monat: Was läuft, was hakt, was kommt als Nächstes? Neue Mitarbeitende und neue Tools kommen dazu. Auf Wunsch übernehme ich das dauerhaft als externer KI-Beauftragter.

Für wen

Für wen die Begleitung passt. Und für wen nicht.

Eine Begleitung kostet Zeit auf beiden Seiten. Deshalb sage ich im Erstgespräch auch, wenn ein Workshop oder ein Vortrag der bessere erste Schritt ist.

Passt, wenn …

  • Sie KI nicht nur ausprobieren, sondern in Abläufen verankern wollen.
  • Die Geschäftsführung dahintersteht und Entscheidungen trifft.
  • Es im Haus eine Person gibt, die ein paar Stunden pro Woche als Ansprechpartner Zeit hat.
  • Regeln, Nachweise und der EU AI Act sauber geklärt sein sollen.

Passt nicht, wenn …

  • Sie erst einmal einen Impuls für Ihr Team suchen. Dann ist ein Workshop oder eine Keynote der bessere Start.
  • Sie eine Software-Einführung durch die IT brauchen. Ich begleite Menschen und Abläufe, keine Systemintegration.
  • Nur eine Person mehr aus KI herausholen will. Dafür gibt es das KI Personal Training.
David Hirschhäuser bespricht mit einem Kunden die Ergebnisse auf dem Tablet
Begleitung

Über Monate an Ihrer Seite.

Was die Begleitung umfasst

Vom Fahrplan bis zum Alltag.

Je nach Format kombiniert. Das Ziel ist immer dasselbe: KI wird vom Einzelprojekt zum festen Bestandteil der Arbeit.

KI-Richtlinie und Regeln

Welche Daten in welche Tools dürfen, welche Tools erlaubt sind und was der EU AI Act von Ihnen verlangt.

Schulungen im Team

Workshops für die Mitarbeitenden, inklusive Nachweis der KI-Kompetenz.

Anwendungsfälle umsetzen

Konkrete Anwendungen in Vertrieb, Kundenservice und Verwaltung, bis sie im Alltag laufen.

Regelmäßige Reviews

Fester Termin, Fortschritt prüfen, Prioritäten nachschärfen.

Zielbild

Wo Sie am Ende stehen.

KI ist kein Einzelprojekt mehr, sondern fester Bestandteil der Arbeit.

  • Klare Prioritäten
  • Einheitliche Standards
  • Sicherheit in der Anwendung
  • Nachhaltige Integration in Prozesse
Häufige Fragen

Zur Begleitung.

Ihre Frage ist nicht dabei? Im Erstgespräch klären wir alles Weitere.

Was bedeutet KI-Begleitung konkret?

KI-Begleitung heißt nicht nur einmaliges Training, sondern kontinuierliche Unterstützung: von der Identifikation passender Anwendungsfälle über Projektplanung und Einführung der Tools bis zur Optimierung. Ziel ist ein nachhaltiger Prozess, den wir gemeinsam Schritt für Schritt gehen.

Wie lange dauert eine Begleitung, und wie läuft sie ab?

Die Dauer richtet sich nach Ihren Zielen und dem Reifegrad Ihres Unternehmens. Manche Unternehmen begleite ich über mehrere Monate mit regelmäßigen Review-Terminen, Coaching und gemeinsamen Umsetzungsphasen. Andere starten mit einer gezielten Analyse und setzen dann punktuelle Impulse.

Welche Ergebnisse kann ich realistischerweise erwarten?

Sie bekommen einen konkreten Fahrplan, praxiserprobte KI-Abläufe, klare Prioritäten und die Unterstützung, um die Tools in Ihren Alltag zu integrieren. Ziel sind messbare Zeitgewinne und bessere Entscheidungen dort, wo KI am meisten bringt.

Brauchen wir Vorkenntnisse oder technische Ressourcen?

Nein. Ich begleite Unternehmen bewusst vom ersten Ideen-Stand bis zur praktischen Nutzung. Technisches Vorwissen ist nicht nötig. Hilfreich ist, im Team eine Person als KI-Ansprechpartner zu benennen, die das Wissen intern weiterträgt.

Was macht ein externer KI-Beauftragter?

Er ist Ihr fester Ansprechpartner für KI an einigen Tagen im Monat. Er kümmert sich um Richtlinie, Schulungen und Nachweise nach EU AI Act und bringt die Anwendungsfälle weiter voran, ohne dass Sie dafür eine eigene Stelle schaffen.

Nächster Schritt

Lassen Sie uns über Ihre KI-Einführung sprechen.

Gerne bespreche ich mit Ihnen unverbindlich, wie eine Zusammenarbeit sinnvoll aufgebaut werden kann. 20 Minuten am Telefon, kostenlos. Alle Formate im Überblick: KI-Beratung für den Mittelstand.

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