Externer KI-Beauftragter für den MittelstandKI im Alltag einführen. Nicht nur auf dem Papier.
Als externer KI-Beauftragter übernehme ich das Thema KI in Ihrem Unternehmen. An einigen Tagen im Monat, als fester Ansprechpartner und ohne dass Sie dafür eine eigene Stelle schaffen müssen. Richtlinie, Schulungen und Nachweise nach EU AI Act gehören dazu. Wichtiger ist mir, dass KI bei Ihnen im Alltag läuft und nicht nur in einem Ordner steht.
Ist ein KI-Beauftragter Pflicht?
Nein. Die KI-Verordnung schreibt keinen KI-Beauftragten vor. Die EU-Kommission stellt klar, dass für Art. 4 keine bestimmte Organisationsstruktur verlangt wird. Eine Benennungspflicht, wie viele sie vom Datenschutzbeauftragten kennen, gibt es für KI also nicht. Pflicht ist etwas anderes.
Was Pflicht ist
Wer KI einsetzt, muss nach Art. 4 der KI-Verordnung Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz der Mitarbeitenden fördern. Seit der Neufassung vom 27. Juli 2026 wird kein bestimmtes Niveau je Person mehr verlangt.
Was nicht Pflicht ist
Die Bundesnetzagentur nennt ausdrücklich, was für Art. 4 nicht vorgeschrieben ist: ein KI-Beauftragter, externe Zertifizierungen, standardisierte Trainings und garantierte Kompetenzniveaus einzelner Personen.
Warum es trotzdem jemand machen sollte
Maßnahmen ergreifen und belegen passiert nicht von allein. Wenn KI irgendwie bei allen liegt, liegt sie bei niemandem. Eine verantwortliche Person sorgt dafür, dass Schulung, Regeln und Nachweise wirklich stehen.
Was Art. 4 konkret verlangt, lesen Sie auf der Seite KI-Kompetenzpflicht. Zum Abhaken gibt es dort die kostenlose Checkliste. Den Überblick über alle Pflichten finden Sie im Beitrag EU AI Act 2026.
Was ich als externer KI-Beauftragter übernehme.
Ich bin David Hirschhäuser, KI-Berater aus Bünde mit über 30 Jahren Vertriebserfahrung. Ich bin weder Jurist noch Datenschutzbeauftragter. Mein Job ist, dass KI bei Ihnen im Alltag ankommt. Dafür übernehme ich vier Aufgaben.
KI-Richtlinie und Regeln
Welche Tools erlaubt sind, welche Daten hineindürfen und was der EU AI Act von Ihnen verlangt. Einheitlich für alle. Gibt es einen Betriebsrat, gehört er früh dazu. Mehr zur Mitbestimmung.
Schulungen und Nachweise
Praxisnahe Schulungen für Ihre Mitarbeitenden, inklusive Nachweis der KI-Kompetenz. Alle Teilnehmenden bekommen ein Handout und ein Teilnahmezertifikat.
Anwendungsfälle voranbringen
Konkrete Anwendungen in Vertrieb, Kundenservice und Verwaltung, bis sie im Alltag laufen. Danach entwickeln wir sie laufend weiter.
Fester Ansprechpartner
Für alle KI-Fragen in Ihrem Unternehmen. Ihre Mitarbeitenden wissen, an wen sie sich wenden, statt jeder für sich auszuprobieren.
Rechtliche Einzelfragen klären Sie weiter mit Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Rechtsberatung. Ich sorge dafür, dass die Regeln im Arbeitsalltag gelebt werden.
So läuft die Zusammenarbeit.
Umfang und Laufzeit stimmen wir nach dem Erstgespräch ab. Sie richten sich nach Ihren Zielen und Ihrer Organisation.
- Schritt 1
Erstgespräch
20 Minuten am Telefon, kostenlos. Sie schildern Ihre Situation, ich sage Ihnen ehrlich, ob ein externer KI-Beauftragter für Sie passt.
- Schritt 2
Bestandsaufnahme
Die meisten Unternehmen starten mit der Potenzialanalyse: Wer nutzt welche Tools, welche Anwendungsfälle bringen am meisten, was steht schon? Daraus entsteht ein klarer Fahrplan.
- Schritt 3
Feste Rolle
An einigen Tagen im Monat bin ich für Sie da. Richtlinie, Schulungen und Anwendungsfälle laufen nach dem Fahrplan. Fortschritt und Prioritäten prüfen wir regelmäßig.
Eigene Person oder externer KI-Beauftragter?
Beides kann funktionieren. Entscheidend ist, dass jemand Zeit und Verantwortung für das Thema hat. Ein sachlicher Vergleich.
Intern
Vorteil: Die Person kennt Abläufe, Kunden und Kollegen und ist jeden Tag im Haus. Nachteil: Das Wissen zu KI und AI Act muss erst aufgebaut werden. Und die Rolle läuft oft neben dem Tagesgeschäft mit.
Extern
Vorteil: Sie schaffen keine eigene Stelle, und das Wissen zu Tools, Schulung und Nachweisen ist vom ersten Tag an da. Nachteil: Ein Externer ist nicht jeden Tag vor Ort und muss Ihre Abläufe erst kennenlernen.
Die Kombination
Ich übernehme die Rolle, und Sie benennen im Team eine Person als KI-Ansprechpartner, die das Wissen intern weiterträgt. So bleibt das Thema auch im Haus, wenn ich nicht da bin.
Zum KI-Beauftragten.
Ihre Frage ist nicht dabei? Weitere Antworten finden Sie in den FAQ zur KI-Beratung oder im kostenlosen Erstgespräch.
Ist ein KI-Beauftragter Pflicht?
Nein. Die KI-Verordnung schreibt keinen KI-Beauftragten vor, auch nicht in der Neufassung von Art. 4 vom 27. Juli 2026. EU-Kommission und Bundesnetzagentur stellen das ausdrücklich klar. Pflicht sind Maßnahmen, die die KI-Kompetenz Ihrer Mitarbeitenden fördern. Eine feste verantwortliche Person ist ein praktischer Weg, damit diese Maßnahmen auch umgesetzt und belegt werden.
Was macht ein KI-Beauftragter?
Er ist Ihr fester Ansprechpartner für KI. Er kümmert sich um Richtlinie, Schulungen und Nachweise nach EU AI Act und bringt die Anwendungsfälle weiter voran. Als externer KI-Beauftragter mache ich das an einigen Tagen im Monat, ohne dass Sie dafür eine eigene Stelle schaffen.
Was kostet ein externer KI-Beauftragter?
Das richtet sich nach dem Umfang: wie viele Tage im Monat, wie viele Mitarbeitende geschult werden, wie viele Anwendungsfälle wir angehen und wie weit Richtlinie und Nachweise bei Ihnen schon stehen. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot, das zu Ihrem Unternehmen passt.
Rechtsgrundlagen: Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung) und Verordnung (EU) 2026/1744. Zur Frage KI-Beauftragter: EU-Kommission, AI Literacy Q&A und Bundesnetzagentur, KI-Kompetenz. Stand: Oktober 2026. Diese Seite gibt einen praktischen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung.
Lassen Sie uns klären, ob die Rolle zu Ihnen passt.
Im kostenlosen Erstgespräch am Telefon klären wir, wo Sie beim Thema KI stehen und welcher Umfang sinnvoll ist. 20 Minuten, ohne Verkaufsdruck.
